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Streuhaar im Alltagstest: Wie belastbar ist das Schütthaar wirklich?

Streuhaare sind ein perfektes Mittel, um bei Haarausfall, Geheimratsecken oder generell schütterem Haar in wenigen Minuten Abhilfe zu schaffen. Weder muss mit Medikamenten oder Tinkturen in den Hormonhaushalt oder Stoffwechsel des eigenen Körpers eingegriffen werden, noch sind lange Sitzungen beim Friseur Ihres Vertrauens nötig. Streuhaare können zu jeder Zeit und an nahezu jedem Ort von Ihnen selbst aufgetragen werden, um die Frisur wieder voll erscheinen zu lassen. Aber wie gut bewähren sich die Haarfasern aus der Dose wirklich? Halten sie Wind und Wetter stand und überstehen sie Einsätze im Fitnessstudio und die tägliche Joggingtour?

Das Wundermittel für (fast) jeden

Fast könnte man beim Ergebnis von Streuhaaren und den Vorher-Nachher-Demonstrationen an ein Wunder glauben, aber das Prinzip hinter der Wirkung ist ganz einfach: Das Streuhaar besteht aus mikroskopisch kleinen Viskosefasern, die statisch aufgeladen sind. Durch diese Aufladung haften sie ähnlich einem Magneten an den verbliebenen echten Kopfhaaren und an sich selbst und verdichten so das Haarvolumen auf dem Kopf um ein Vielfaches. Voraussetzung für das Funktionieren der statischen Haftung ist allerdings ein Minimum an eigenen Haaren. Auf einer vollständigen Glatze finden die Fasern keinen Halt und können sich mit nichts verbinden. In diesem Fall muss auf andere Mittel - zum Beispiel Voll- oder Teilperücken - zurückgegriffen werden.

Zusätzlich zur statischen Aufladung gibt ein Fixierspray den Fasern festen Halt. Das Spray wirkt ähnlich wie ein gewöhnliches Haarspray, hält die Viskosefasern an ihrem Platz, aber verklebt die Frisur nicht!

Erfahrungen mit Streuhaar – so viel Fitness geht

Fast könnte man beim Ergebnis von Streuhaaren und den Vorher-Nachher-Demonstrationen an ein Wunder glauben, aber das Prinzip hinter der Wirkung ist ganz einfach: Das Streuhaar besteht aus mikroskopisch kleinen Viskosefasern, die statisch aufgeladen sind. Durch diese Aufladung haften sie ähnlich einem Magneten an den verbliebenen echten Kopfhaaren und an sich selbst und verdichten so das Haarvolumen auf dem Kopf um ein Vielfaches. Voraussetzung für das Funktionieren der statischen Haftung ist allerdings ein Minimum an eigenen Haaren. Auf einer vollständigen Glatze finden die Fasern keinen Halt und können sich mit nichts verbinden. In diesem Fall muss auf andere Mittel - zum Beispiel Voll- oder Teilperücken - zurückgegriffen werden.

Natürlich sind auch bei routinierter Anwendung und optimalen Bedingungen der Verwendung des Haarpuders Grenzen gesetzt. Da sich das Fixierspray mit einer normalen Haarwäsche auswaschen lässt und anschließend das Streuhaar wieder erneuert werden muss, übersteht eine mit Haarfasern aufgefüllte Frisur keinen Schwimmbadbesuch. Auch nach anderen Sportarten, die mit intensivem Schwitzen im Kopfbereich verbunden sind, bedarf es im Anschluss einer Erneuerung der Haarverdichtung (Allerdings empfiehlt es sich dann ja sowieso zu duschen und die Haare zu waschen.)

Problemlos können Sie dagegen:

  • joggen
  • das Fitnessstudio besuchen
  • Rad oder Inliner fahren
  • reiten
  • Handball oder Fußball spielen
  • tanzen
  • Pilates Kurse besuchen
  • uvm.

Ihre mit Streuhaaren verdichtete Frisur übersteht alles, was auch einer normalen Frisur nicht schadet. Sie können natürlich einen Helm, ein Basecap oder eine Wintermütze tragen, ohne die Streuhaare zu verlieren. Je nach Frisur kann es allerdings hinterher mehr oder weniger perfekt aussehen – dies Problem kennen aber alle Helm- und Mützenträger, auch die mit natürlich vollem Haar.

Wenn der Herbstwind bläst

Ähnlich verhält es sich mit Wind und Wetter. Sie brauchen nicht zu befürchten, dass Sie nach einem nieseligen, windigen Herbstmorgen mit lichtem Haar in der Firma erscheinen. Normalem Regen und Wind halten die Streuhaare stand. Das Fixierspray schützt zuverlässig und verhindert ein Fortwehen der kleinen Haarfasern. Sollten Sie jedoch in einen sintflutartigen Schauer geraten, kann es sein, dass analog zu einer normalen Haarwäsche das Streuhaar sprichwörtlich vom Kopf gewaschen wird. Allerdings wird auch von einer herkömmlichen Frisur nach so einem Unwetter nicht mehr viel übrig sein. Neues Styling ist in so einem Fall bei jedermann angesagt!

Streuhaare gibt es mittlerweile in vielen unterschiedlichen Farbnuancen. Dadurch ist eine sehr gute Anpassung an den eigenen Haarfarbton möglich, um ein besonders natürliches Ergebnis zu erzielen. Bei extremer Sonneneinstrahlung oder Blitzlicht kann es allerdings zu einer Lichtspiegelung in den Fasern kommen, die von den echten Haaren abweicht. Dadurch ist bei diesen Lichtverhältnissen unter Umständen die Haarverdichtung zu erkennen.

Keine Bedenken müssen Sie hinsichtlich einem Verblassen der Haarfasern durch die Lichteinwirkung sowie einem Auswaschen der Farben bei Feuchtigkeit oder Regen haben. Das Viskosematerial ist vollständig farbecht und enthält keinerlei Feuchtigkeit. Dadurch sind die Streuhaare nicht nur unbegrenzt haltbar, es ist auch jegliche Art von Keimbildung ausgeschlossen.

Streuhaare bestehen den Alltags- und Fitnesstest ohne Probleme. Ihr Einsatz ist unkompliziert, schnell und kann ohne großen Aufwand getestet werden. Aufstreuen, fixieren, fertig – und wenn es wieder "ohne" sein soll: einfach kräftig ausbürsten oder die Haare waschen – no risk, great effect.